Dienstag, 27.01.26
gefahrene Kilometer: 485 km
gefahrene Kilometer: 485 km
Wir verlassen unser „Basislager“ der letzten Tage, die „CKOI Atacama Lodge“. Es war sehr angenehm nicht jeden Tag packen und weiter zu müssen, aber nun ist es auch hier wieder soweit. Thomas und ich fahren über Calama nach Tocopilla. Es geht von Calama aus, über eine kleine Landstraße, die „Ruta 24“ in Richtung Westen, an die Küste. Kurz hinter Calama, eine ca. 25 km lange Baustelle. Der Verkehr ist einspurig, wir müssen ewig an den Baustellenampeln warten und „verplempern“ so locker eine Stunde mit warten. Die Landschaft ist immer noch sandig, steinig, Wüste. Auf hunderte von Kilometern wächst hier kein Halm. Von Calama aus geht es innerhalb von ca. 100 km Strecke, von 3.000 Meter Höhe, auf null Meter runter. Das merkt man deutlich, es wird immer heisser, je weiter wir an Höhe verlieren. Im kleinen Ort Tocopilla, an der Küste grob in der Mitte zwischen Antofagasta und Iquique gelegen, trennen sich die Wege von Thomas und mir. Das war von Anfang der Reise so geplant, Thomas fährt nun seine Mietmaschine zurück nach Santiago de Chile um sie dort, nach Beendigung der Reise, wieder abzugeben. Ich fahre weiter nach Norden, in die nördliche Stadt Chiles, nach Arica. Arica liegt direkt an der Grenze von Chile nach Peru.
Thomas und ich tanken in Tocopilla noch unsere Maschinen voll, verabschieden und fahren dann jeweils in „unsere“ Richtungen. Ich fahre über gut 250km an der Küste entlang. Die Straße lässt sich gut fahren, es geht direkt am Meer entlang. Links das Meer, rechts zieht sich eine Bergkette entlang. Die Straßen-Qualität ist überwiegend gut, der Verkehr ist gering. Die meisten Fahrzeuge nehmen die Autobahn, die Ruta 5, die etwas weiter im Inland verläuft. Die „Ruta 1“ an der Küste ist aber landschaftlich definitiv die bessere Wahl. Die Strände sind überwiegend felsig, die Wellen rau, es riecht nach Algen und Meer. Je weiter ich in Richtung Norden komme, je sandiger wird es in den Bergen. Auf meinen 250 km Strecke, sehe ich nur eine Handvoll Menschen am Strand, überwiegend Angler oder Fischer. Was ich aber leider (zu) oft sehe ist Müll. Überwiegend Glas und Plastikflaschen. Haltebuchten, Strandzugänge, immer voller Müll. Wahnsinn, soviel Natur und kein Umweltbewusstsein. Ich denke heute lange darüber nach, warum das Meschen hier vor Ort so sorglos mit ihrer Natur umgehen. Gegen 18:00 Uhr erreiche ich Iquique. Die Stadt ist locker 10 Kilometer lang, ich quäle mich durch den Verkehr.
Iquique könnte auch "Miami Beach“ sein. Der Strand der über 10 km langen Stadt ist gut besucht, überall Handtücher und Sonnenschirme...nur NIEMAND (!) geht richtig ins Wasser zum Schwimmen, einige "harte" trauen sich nur wenige Meter rein, wenn überhaupt ...die Wellen sind (zu) heftig und das Wasser ist eiskalt. Gegen 19:00 Uhr beziehe ich mein Hotel, das „NH Iquique Costa“. Das Hotel ist recht nah am Wasser hat einen Pool und ist mit 60 Euro pro Nacht, für diese Hotelqualität, ziemlich günstig. Es ist noch sehr heiß, heute springe ich mal, das erste Mal auf dieser Reise, in den Hotelpool und kühle mich ab. Ende für heute…
Thomas und ich tanken in Tocopilla noch unsere Maschinen voll, verabschieden und fahren dann jeweils in „unsere“ Richtungen. Ich fahre über gut 250km an der Küste entlang. Die Straße lässt sich gut fahren, es geht direkt am Meer entlang. Links das Meer, rechts zieht sich eine Bergkette entlang. Die Straßen-Qualität ist überwiegend gut, der Verkehr ist gering. Die meisten Fahrzeuge nehmen die Autobahn, die Ruta 5, die etwas weiter im Inland verläuft. Die „Ruta 1“ an der Küste ist aber landschaftlich definitiv die bessere Wahl. Die Strände sind überwiegend felsig, die Wellen rau, es riecht nach Algen und Meer. Je weiter ich in Richtung Norden komme, je sandiger wird es in den Bergen. Auf meinen 250 km Strecke, sehe ich nur eine Handvoll Menschen am Strand, überwiegend Angler oder Fischer. Was ich aber leider (zu) oft sehe ist Müll. Überwiegend Glas und Plastikflaschen. Haltebuchten, Strandzugänge, immer voller Müll. Wahnsinn, soviel Natur und kein Umweltbewusstsein. Ich denke heute lange darüber nach, warum das Meschen hier vor Ort so sorglos mit ihrer Natur umgehen. Gegen 18:00 Uhr erreiche ich Iquique. Die Stadt ist locker 10 Kilometer lang, ich quäle mich durch den Verkehr.
Iquique könnte auch "Miami Beach“ sein. Der Strand der über 10 km langen Stadt ist gut besucht, überall Handtücher und Sonnenschirme...nur NIEMAND (!) geht richtig ins Wasser zum Schwimmen, einige "harte" trauen sich nur wenige Meter rein, wenn überhaupt ...die Wellen sind (zu) heftig und das Wasser ist eiskalt. Gegen 19:00 Uhr beziehe ich mein Hotel, das „NH Iquique Costa“. Das Hotel ist recht nah am Wasser hat einen Pool und ist mit 60 Euro pro Nacht, für diese Hotelqualität, ziemlich günstig. Es ist noch sehr heiß, heute springe ich mal, das erste Mal auf dieser Reise, in den Hotelpool und kühle mich ab. Ende für heute…
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